Tipps

Immer frisch
Am besten machen Sie Ihren grünen Smoothie immer frisch. Auch wenn oft gesagt wird , wie praktisch es doch sei, gleich einige Liter im Voraus zuzubereiten und in den Kühlschrank zu stellen (was sicherlich zutrifft), so ist es doch so, dass sich Vitamine mit der Zeit verflüchtigen. Vitamine sind sehr empfindlich, was Licht, Wärme und Sauerstoff angeht. Daher empfehle ich frisches Obst und gemüse sowie nach Möglichkeit eine frische Zubereitung.

Möglichst Bio
Verwenden Sie nach Möglichkeit Bio-Produkte. Das ist zwar etwas teurer (manchmal sogar ziemlich), aber es lohnt sich. Allein von dem her, was Sie bei gleicher Menge an Inhaltsstoffen bekommen. Studien haben gezeigt, dass in Ökoprodukten oft ein vielfaches an Vitaminen, Spurenelementen und sonstigen Mikronährstoffen vorhanden ist wie in den Pendants aus dem Billig-Supermarkt.

Nicht alles zu Brei
Machen Sie den Smoothie in mehreren Stufen. Erst das Grüne ordentlich pürieren, dann das Obst auf mittlerer Stufe kurz hexeln, damit es ein wenig Biss behält und dann die Banane nur kurz unterheben auf Stufe 1. So hat der ganze Smoothie ein bisschen Biss, man hat etwas zu kauen. Das erhöht erstens den Genuss und ist zweitens besser für die Verdauung, da mehr Speichel produziert wird und bekanntlich beginnt die Verdauung bereits im Mund.

Feine Upgrades
Unter Upgrades finden Sie einige Zutaten, die bei recht geringer Menge so einiges an guten Nährstoffen im Gepäck haben. Es lohnt sich, den Smoothie hin und wieder auf diese Art aufzuwerten. Variieren Sie mit den Zusätzen, nehmen Sie mal eine Zehe Knoblauch, mal einen Schuss Olivenöl und ein andermal etwas geschrotete Weizenkleie mit hinzu. Im grünen Smoothie verschwinden diese Zusätze auf positive Art und Weise – sie werden geschmacklich zwar nicht mehr wahrgenommen, entfalten aber dennoch ihre gesundheitsfördernde Wirkung.

Essen statt Trinken
Verwenden Sie nicht zuviel Wasser. Es ist besser, wenn Sie den Smoothie nicht trinken, sondern essen. Oben haben Sie meine Empfehlung gesehen, nicht alles zu Brei zu mixen. Wenn der Grüne noch etwas zum Zerkleinern enthält, kauen wir automatisch die ganze Mahlzeit. Das ist gut für unsere Verdauung, denn die beginnt bekanntlich im Mund.

Wasser
Leitungswasser versus Quellwasser. Ich bin in dieser Sache klar entschieden. Nehmen Sie Quellwasser für die Zubereitung Ihrer grünen Smoothies, es ist die beste Wahl die Sie treffen können und die Unterschiede sind größer, als man landläufig so meint. Und nehmen Sie möglichst keine PET Flaschen, sondern Glas. PET gibt seine chemischen Bestandteile an das Wasser ab, besonders, wenn es warm ist. Und das möchten Sie nicht trinken… Lesen Sie hier mehr über Wasser. Das wird Sie überzeugen.